Datenschutz-News

Wir liefern Antworten, noch bevor Sie Fragen stellen.

In der Praxis sieht das so aus, dass in vielen Unternehmen längst mehrere KI-Werkzeuge parallel im Einsatz sind – von der Geschäftsführung eingeführt, von einzelnen Mitarbeitenden selbst ausprobiert oder als Teil einer Software mitgeliefert, ohne dass es jemand so genannt hätte. Wer heute gefragt wird, welche KI im eigenen Betrieb auf welche Daten zugreift, hat darauf selten eine vollständige Antwort.
Sie stehen vor der Situation, dass eine Phishing-Mail im Postfach Ihres Unternehmens landet, die keine Rechtschreibfehler mehr hat, den Tonfall der Geschäftsführung trifft und sich kaum noch von echter Kommunikation unterscheiden lässt. Genau das ist der Grund, warum sich viele Mandanten aktuell fragen, ob ihre bisherigen Schutzmaßnahmen noch ausreichen.
Trotz vorhandener EU-Regulierungen wie NIS2 und dem Cyber Resilience Act scheitert die praktische Umsetzung von Cybersicherheitsmaßnahmen im Gesundheitswesen häufig an fehlenden Ressourcen, unklaren Verantwortlichkeiten und mangelndem Know-how. Für Unternehmensberatungen ergibt sich daraus ein konkreter Beratungsbedarf bei Kliniken, Krankenhäusern und Gesundheitsdienstleistern.
Die neue Kamera, die niemand erkennt – und was das für Sie bedeutet    Sie stehen in einem Besprechungsraum mit einem Besucher. Dieser trägt eine Brille. Eine ganz normale Brille, würden Sie sagen. Vielleicht Ray-Ban, vielleicht ein anderes Modell. Was Sie nicht sehen: In diesem Brillengestell stecken zwei Kameras und fünf Mikrofone. Und möglicherweise läuft gerade eine Aufnahme. 
Die Sommer- und Urlaubszeit bedeutet für viele Beschäftigte Erholung und Abstand vom Arbeitsalltag. Gleichzeitig stellt diese Phase Unternehmen jedoch vor besondere organisatorische und datenschutzrechtliche Herausforderungen. Vertretungsregelungen, Abwesenheiten und spontane Übergaben können schnell dazu führen, dass sensible Informationen unzureichend geschützt werden.
Die NIS2-Richtlinie stellt Unternehmen kritischer Infrastrukturen vor umfassende Cybersicherheitspflichten, wobei organisatorische und prozessuale Maßnahmen als Fundament vor technischen Lösungen priorisiert werden müssen. Dieser Ansatz verdeutlicht, dass NIS2-Compliance kein reines IT-Projekt, sondern eine unternehmensweite Governance-Aufgabe ist.
Die KI-Kompetenzpflicht ist seit Februar 2025 in Kraft – und viele Unternehmen haben noch keinen Plan. Seit dem 2. Februar 2025 gilt eine der ersten verbindlichen Pflichten aus der EU-KI-Verordnung (AI Act): die sogenannte KI-Kompetenzpflicht nach Artikel 4. Was auf den ersten Blick technisch klingt, betrifft in der Praxis nahezu jedes Unternehmen, das KI-Systeme einsetzt – vom einfachen Chatbot bis zur automatisierten Personalauswahl.
Seit einiger Zeit sind wir als Konzept 17 GmbH Sponsor auf Bahn 17 beim Golf Club Husumer Bucht e.V.. Dazu gehört auch eine besondere Aktion: Wer auf dieser Bahn in einem offiziellen Spiel ein Hole-in-One schafft, erhält von uns eine Aufmerksamkeit im Sachwert von 500 Euro.
Die europäische Entgelttransparenzrichtlinie wird den Umgang mit Vergütung in Unternehmen grundlegend verändern. Auch wenn der deutsche Gesetzgeber bislang noch keinen finalen Gesetzesentwurf vorgelegt hat, steht fest: Bis zum 7. Juni 2026 müssen die Vorgaben in nationales Recht umgesetzt sein. Für Unternehmen bedeutet das vor allem eines: Es bleibt nicht mehr viel Zeit zur Vorbereitung.
Das Auskunftsrecht – eines der stärksten Rechte der DSGVO Seit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat sich das Verhältnis zwischen Unternehmen und betroffenen Personen deutlich verändert. Eine der wichtigsten Regelungen ist dabei das Auskunftsrecht nach Art. 15 DSGVO.
Boßeln als Teambuilding-Maßnahme ist in Schleswig-Holstein eine besondere Tradition – und beim diesjährigen Boßeln der Siedlergemeinschaft Schuby haben wir genau erfahren, warum. Ein Tag voller Bewegung, Gemeinschaft und echtem Zusammenhalt abseits des Arbeitsalltags.
KI hält Einzug in den Praxisalltag Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern findet zunehmend ihren Weg in den Alltag von Arztpraxen. Texte werden zusammengefasst, E-Mails formuliert oder organisatorische Aufgaben unterstützt – häufig aus dem Wunsch heraus, Zeit zu sparen und Arbeitsabläufe zu vereinfachen. Gerade in einem Umfeld, das durch hohe Arbeitsbelastung und wachsende Anforderungen geprägt ist, erscheint KI vielen als willkommene Entlastung.
Was das Hinweisgeberschutzgesetz in der Praxis wirklich bewirkt „Bei den Meldestellen passiert doch nichts.“ Diese Aussage ist in vielen Unternehmen nach wie vor verbreitet. Hinweisgeberschutz wird als zusätzliche Bürokratie wahrgenommen, Meldestellen gelten als gesetzliche Pflicht ohne echten Mehrwert. Die Annahme dahinter: Mitarbeitende nutzen die Kanäle nicht, und selbst wenn doch, bleibt es folgenlos.
Marketing lebt von Daten, aber genau hier entsteht oft ein unterschätztes Datenschutzproblem. Ob Marketing intern umgesetzt oder an externe Agenturen vergeben wird. In nahezu jedem Unternehmen werden heute
KI-gestützte Transkription von Online-Meetings ermöglicht eine effiziente und nachvollziehbare Dokumentation von Besprechungen. Gleichzeitig erfordert der Einsatz klare Regelungen zu Datenschutz, DSGVO-Konformität und einer rechtssicheren technischen Umsetzung.