Konzept 17 Datenschutz in Norddeutschland

Erklärungen

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IT-Sicherheit

Trojaner, Computerviren, Hacker, Datenverluste sowie Homepage Attacken usw. stellen eine massive Bedrohung für die Informationstechnik in Firmen/Unternehmen und anderen Organisationen dar. Durch diese ganzen Gefährdungspotenziale bekommt die Sicherheit in der IT eine immer größere Bedeutung. IT-Sicherheit ist allerdings kein Produkt. Es ist ein sehr komplexer Prozess. Für die ordnungsgemäße Umsetzung ist ein Sicherheitsmanagement erforderlich, das sowohl für den Aufbau einer IT Infrastruktur (z.B. Intrusion-Detection-Systeme, Firewall etc.), als auch für organisatorische Maßnahmen (die Auswahl von Sicherheitsmaßnahmen und Security Policy etc.) zur Gewährleistung der IT-Sicherheit verantwortlich ist.


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Datenschutz

Beim Datenschutz geht es um personenbezogene Daten und deren Schutz vor Missbrauch während Verarbeitung, Nutzung und Erhebung. Dabei soll das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gewährt bleiben. Jeder Mensch kann nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland frei und selbst darüber entscheiden, wie mit seinen persönlichen Daten umgegangen wird, sofern kein Gesetz eine andere Regelung vorsieht.


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IT-Compliance

Ist die Einhaltung und Umsetzung von regulatorischen Anforderungen mit dem Ziel: Verantwortungsvoll mit allen Aspekten der IT umzugehen. Es sind alle Maßnahmen zur Kontrolle sowie Steuerung und Organisation der IT-Systeme eines Unternehmens zu verstehen.


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Information Security Management System

ist eine Aufstellung von Verfahren und Regeln innerhalb eines Unternehmens, welche dazu dienen, die Informationssicherheit dauerhaft zu definieren, zu steuern, zu kontrollieren, aufrechtzuerhalten und fortlaufend zu verbessern.


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Disaster-Recovery-Plan

Gemeint ist damit, vorbereitet zu sein und einen Plan zu haben oder einen zu erstellen, wenn es zum Worst Case Szenario kommt, sodass man schnell und ohne Verlust (z.B. von Daten) die IT wieder in Betrieb bekommt. Dies ist bei größeren Unternehmen sehr kostspielig z.B. wenn es um Ersatzteile geht, die gekauft und gelagert werden müssen. Sozusagen kann mit einem DRP die Auswirkungen eines Desasters minimiert werden.


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Risikomanagement

Gefahren müssen frühzeitig erkannt und beseitigt werden. Ansonsten ist es für Unternehmen existenzbedrohend. Ein automatischer Prozess zur rechtzeitigen Erkennung und Bewertung von Risiken ist daher notwendig. Einige Risiken haben kurzfristige Auswirkungen und andere haben erst nach langer Zeit Auswirkungen. Risiken können im Unternehmen selbst begründet oder durch Wettbewerb, technologische Neuerungen oder veränderte gesetzliche Grundlagen bedingt sein.


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Betriebskontinuitätsmanagement (BKM) (ist sozusagen identisch dem Risikomanagement)

BKM ist der Aufbau eines leistungsfähigen Notfall- und Krisenmanagementplans zwecks systematischer Vorbereitung auf die Bewältigung von Schadenereignissen, sodass wichtige Geschäftsprozesse selbst in kritischen Situationen und in Notfällen nicht oder nur temporär unterbrochen werden und die wirtschaftliche Existenz des Unternehmens trotz Schadenereignis gesichert bleibt.


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