Aktenvernichter ist nicht gleich Aktenvernichter

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Verträge, Preislisten, Briefe gehören selbstverständlich nicht in den Büropapierkorb – aber auch ein Aktenschredder vernichtet die sensiblen Daten oftmals nicht sicher.

Die Wahl des richtigen Aktenvernichters

Auch im Zeitalter der Digitalisierung sind bei den meisten Unternehmen gedruckte Briefe und ausgedruckte Unterlagen nicht wegzudenken. Häufig werden diese Dokumente einfach im Büropapierkorb entsorgt. Die Folgen können von Identitätsdiebstahl bis hin zu Inkassoverfahren reichen. Daher bietet ein Aktenvernichter die Lösung zur sicheren Entsorgung für vertrauliche Unterlagen. Aber wussten Sie schon, dass Aktenvernichter nicht gleich Aktenvernichter ist? Sie werden nach der DIN 66399 in drei Schutzklassen und sieben Sicherheitsstufen kategorisiert. Dabei spielt die Schutzbedürftigkeit der Daten eine wichige Rolle.

Schutzklassen und Sicherheitsstufen

Die Schutzklasse der Aktenvernichter definiert den Schutzbedarf der zu venichtenden Daten. Die Sicherheitsstufe beschreibt, um welche Art von Daten und Informationen es sich handelt und unter welcher Schutzklasse diese stehen. Unter https://din66399.de finden Sie eine Übersicht zur richtigen Datenvernichtung und können damit den für Ihre Anforderungen passenen Aktenvernichter ermitteln.

Die Konzept17 empfiehlt für die Vernichtung personenbezogender Daten Aktenschredder der Sicherheitsstufe P3 bis P5, denn besonders sensible und vertrauliche Daten unterliegen einem erhöhtem Schutzbedarf.

Übrigens: Als Ansprechpartner für Datenschutz und Datensicherheit schult die Konzept17 Leitungskräfte und Mitarbeiter regelmäßig im Umgang mit personenbezogenen Daten – wenn auch Sie Hilfe und Unterstützung benötigen oder Fragen haben, dann sprechen Sie uns einfach an. Wir helfen Datenschutzvorfälle zu vermeiden.

 

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